So sehen Zeugen Jehovas Macintoshs, ähmm, Mac-Fanboys Linux und Microsoft Windows …

Ubuntu ist seit Jahren meine bevorzugte Linux-Distribution und obwohl ich privat mittlerweile fast ausschliesslich auf Macs arbeite, werfe ich jeweils gerne einen Blick auf die aktuellen Ubuntu-Versionen. Leider stiess ich gestern bereits beim Versuch, die aktuelle Ubuntu-Version 9.10 «Karmic Koala» runterzuladen auf Probleme:
Die neuste Version von Ubuntu ist jeweils unter http://www.ubuntu.com/getubuntu/download erhältlich …

Nachfolgend ein Gastbeitrag, den Markus Steinberg von PokerZeit geschrieben hat. Es handelt sich um einen Versuch, denn ich bin mir nicht sicher, ob diese Art von Blogeintrag wirklich zu MacMacken passt – Rückmeldungen per E-Mail, via Twitter oder als Kommentar sind entsprechend willkommen!
Was haben wir in letzter Zeit nicht alles über Poker gelesen. Mehrere Anbieter überschlugen sich geradezu damit, Pokersimulationen auf den Markt zu bringen, die dementsprechend unausgegoren und teilweise auch einfach nur ärgerlich sind. Eine Ausnahme macht da PokerTH, das für die zwei wichtigsten Plattformen Mac und Linux verfügbar ist. Ach ja, auch für Windows.

PokerTH begann als Open-Source-Projekt und ist eine der wenigen Pokersimulationen aus Deutschland.
Nachfolgend wie gewohnt die Verteilung der verwendeten Betriebssysteme und Browser der MacMacken-Benutzer in den letzten 30 Tagen – die Verteilung bezieht sich auf die entsprechenden Besucherzahlen …

… die Besucher mit Mac OS X nutzen mittlerweile in acht von zehn Fällen einen Mac mit Intel-Prozessor. Linux hat weiterhin einen schwierigen Stand …
Freie Open Source-Software (FOSS) hat auf dem Mac einen schweren Stand. Aufgaben, die man unter Linux und Microsoft Windows mit kostenloser Software (Freeware) oder gar mit FOSS erledigen kann, muss man sich auf dem Mac häufig erkaufen – viele Mac-Entwickler sind offensichtlich nicht bereit verständlicherweise nicht in der Lage für andere Gegenleistungen als Geld zu programmieren. Darunter leidet auch prominente freie Software für den Mac, beispielsweise der Audio-Editor «Audacity» …

Statistiken sind weiterhin mit Vorsicht zu geniessen – unter diesem Vorbehalt nachfolgend zwei Darstellungen zu den Betriebssystemen und Browsern, die bei den Besuchern von MacMacken in den letzten 30 Tagen in Gebrauch waren (beziehungsweise per «User Agent» übermittelt wurden) …

Heute kann man Microsoft Windows auf einem Mac direkt unter Mac OS X per Virtualisierung verwenden – beispielsweise mit Parallels Desktop oder VMware Fusion – oder per Boot Camp allein starten. Entdeckungen im Quelltext von Mac OS X «Leopard» scheinen nun aber darauf hinzudeuten, dass Mac OS X früher oder später Microsoft Windows-Anwendungen direkt ausführen könnte, mehr dazu direkt in der Mailingliste für WINE-Entwickler:
WINE übrigens – siehe dazu unter anderem bei Wikipedia – ermöglicht das Verwenden von Microsoft Windows-Anwendungen unter *nix-Betriebssystemen … die Mac OS X-kompatible WINE-Variante nennt sich «Darwine».
Statistiken sind wie erwähnt mit Vorsicht zu geniessen, stossen aber selbstverständlich dennoch auf Interesse. Nachfolgend deshalb zwei Darstellungen zu den Betriebssystemen und Browsern, die bei den Besuchern von MacMacken in den letzten 30 Tagen in Gebrauch waren (beziehungsweise per «User Agent» übermittelt wurden) …

Daniel Metzger vergleicht in der SonntagsZeitung vom 11. November 2007 die aktuellen Versionen von Mac OS X und Microsoft Windows, Ubuntu Linux. Nachfolgend einige unkommentierte Ausschnitte aus dem Vergleich …

Apple mag Linux bekanntlich nicht, und so kann es nicht erstaunen, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nur mit einem Mac OS X- oder Microsoft Windows-basierten System konfigurieren lässt…

… Ursache dafür ist, dass sich die AirPort Extreme-Basisstation nicht wie andere gängige WLAN-Access Points über den Browser und damit grundsätzlich unabhängig vom Betriebssystem konfigurieren lässt, sondern dafür eine proprietäre Applikation von Apple verwendet werden muss. Schade!