GMX.com-Zugriff nur mit privilegierten Browsern
Donnerstag, 4. Februar 2010 um 5:55 UhrGMX nutze ich nur sehr unregelmässig – vielleicht habe ich aus diesem Grund bislang nicht bemerkt, dass die Nutzung von GMX via http://gmx.com/ nicht mehr mit allen Browsern möglich ist. Beim Internet Explorer in Version 6 habe ich dafür volles Verständnis, aber wieso verweigert GMX den Zugriff für Minefield-Entwicklungsversionen von Mozilla Firefox sowie für den Chromium-Browser?
Mit Minefield zeigt GMX beim Aufruf der Website folgende Fehlermeldung an …
To take full advantage of GMX we recommend dowloading Internet Explorer 7, Firefox 3 or Safari 3.
… und verweigert mit der gleichen Fehlermeldung auch die Anmeldung als Benutzer …

… dabei ist die Fehlermeldung irreführend, denn es handelt sich nicht um eine Empfehlung, sondern schlicht um Zwang. Hinzu kommt, dass die empfohlenen Browser-Versionen gar nicht mehr aktuell sind.
Beim Aufruf von GMX mit Chromium erscheint ergänzend eine weitere Fehlermeldung bezüglich Cooki …
To take full advantage of GMX we recommend dowloading Internet Explorer 7, Firefox 3 or Safari 3.
… obwohl diese aktiviert sind («Alle Cookies zulassen»)!
«GMX» meint in diesem Zusammenhang wie oben erwähnt die via http://gmx.com/, auf den deutschsprachigen GMX-Websites bestehen die beschriebenen Probleme nicht. Hat jemand eine Erklärung dafür?


ja, die erklärung ist einfach:
GMX ist einfach nur mist….
Ich frage mich immer, warum die Webseiten dann komplett gesperrt werden, und nicht einfach gesagt wird: “Für diesen Browser haben wir das nicht optimiert”.
Meine Webseiten kann man mit allen Browsern aufrufen, teilweise gibt es halt kleine Fehler.
Und dieses “Cookies müssen aktiviert sein”, “JavaScript muss aktiviert sein”, “Referrer müssen aktiviert sein” empfinde ich als eine Zumutung. Cookies kann ich verstehen, bei einer Session sind die natürlich nötig. Aber ansonsten? Die Inhalte kann man auch ohne JS rüberbringen, und Referrer kann man eh fälschen, von daher würde ich mich da nie drauf verlassen.
… noch peinlicher ist, wenn die Browser-Erkennung nicht korrekt funktioniert, weil neue Versionen erschienen sind – man sollte sich bei Websites nie darauf verlassen, sie später noch verändern zu können, im Alltag fehlt dafür meistens die Zeit.