Twitterific-Absturz bei langen Passwörtern

Donnerstag, 6. August 2009 um 11:50 Uhr

Mitte Juli 2009 gelangten Interna der Twitter-Betreiberin an die Öffentlichkeit, unter anderem weil Twitter-Mitarbeiter schwache Passwörter wie «password» verwendet hatten. Twitter-Benutzer wurden damit (wieder einmal) daran erinnert, wie wichtig die Verwendung langer und komplexer Passwörter ist, am besten durch Verwendung einer entsprechenden Anwendung wie beispielsweise KeePassX (inzwischen übrigens Mac OS X «Leopard»-kompatibel) …

… danach bleibt nur zu hoffen, dass die verwende Twitter-Anwendung lange und komplexe Passwörter tatsächlich unterstützt – das im obigen Screenshot zu sehende Twitterific für iPhone und iPod Touch zum Beispiel stürzt regelmässig ab, wenn man ein langes Passwort eingibt. Immerhin funktioniert die Eingabe meistens im zweiten und dritten Anlauf! :|

P.S.: Apropos Twitter – http://twitter.com/macmacken! ;)

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5 Kommentare zu «Twitterific-Absturz bei langen Passwörtern»

  1. Ich habe durch einen Passwortmanager keine Begrenzungen in der Passwortlänge, ob ich jetzt 8 oder 48 Zeichen nehme, ist mir vollkommen egal. Es gibt einige Webseiten, die sagen einem immerhin, dass es ein Limit gibt, andere Webseiten nehmen zwar erstmal die 48 Zeichen an, wenn man sich dann aber einloggen will, ist das Passwort falsch.

    Mehr dazu hier: http://www.martin-ueding.de/bl.....wortlange/

  2. Thomas sagt:

    Da ich KeePassX schon seit Jahren auf meinem Mac und Linux-Rechnern verwende, wäre es ganz praktisch, wenn es auch eine kompatible Version für das iPhone/iPod Touch gäbe…

    …die es ja wohl ‘prinzipiell’ gäbe, wenn da nicht die Apple-eigene App-Arroganz im Wege wäre –> http://ikeepass.de/

  3. Thomas sagt:

    Klar ;) http://open.iphonedev.com/

    Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es Apple Open-Source-Etwicklern nicht wirklich einfach macht… Die Mitgliedsgebühr mag ja noch gehen, aber das Gegängele durch Apple, bis irgendwann eine App in den Store aufgenommen wird, scheint manchmal nervend zu sein.
    Ob es noch ggf. irgendwelche rechtlichen Probleme geben könnte (i.e. Verwendung von Apple-iPhone-Standardroutinen in Open-Source-Programmen), kann ich allerdings auch nicht abschätzen ;)

    Als Beispiel gibt es da auch WordPress http://itunes.apple.com/WebObj.....4&mt=8

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